Übung Korpuslinguistik: LiteraturLiteraturverzeichnis
Dieses Literaturverzeichnis erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, sondern widerspiegelt teilweise im Kurs besprochene Themen oder persönliche Interessen des Autors dieses Kurses.
Grundlagen
- Baroni, Marco/Bernardini, Silvia (Hgg.) (2006): Wacky! Working papers on the Web as Corpus. Bologna: GEDIT. Online erhältlich.
- Biber, Douglas: Corpus linguistics: investigating language structure and use. Cambridge University Press, Cambridge, 1998.
- Carstensen, Kai-Uwe/Ebert, Christian/Endriss, Cornelia/Jekat, Susanne/Klabunde, Ralf/Langer, Hagen (Hrsg.): Computerlinguistik und Sprachtechnologie. Eine Einführung. Spektrum, Heidelberg/Berlin, 2001.
- Krenn, Brigitte/Samuelsson, Christer:
The Linguist's Guide to Statistics. A compendium for a course in
Statistical Apporaches in Computational Linguistics. Saarbrücken, 1996.
Online erhältlich: hier und hier als PDF.
Obwohl in der Übung zur Korpuslinguistik Statistik nur ganz marginal
eine Rolle spielt, ist sie natürlich immer mal wieder wichtig. Dieses
Buch bietet eine gute Einführung in die nicht ganz einfache Thematik.
- Lemnitzer, Lothar/Zinsmeister, Heike: Korpuslinguistik. Eine Einführung. Tübingen: Narr, 2006.
Ganz neu; eine gute Einführung in die germanistische Korpuslinguistik. Mit begleitender Website.
- McEnery, Tony/Richard, Xiao/Yukio, Tono (2006): Corpus-Based Language Studies. An advanced Resource Book. London/New York: Routledge.
Eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen mit teilweise detaillierten methodischen Angaben.
- Scherer, Carmen (2006): Korpuslinguistik. Heidelberg: Universitätsverlag Winter (Kurze Einführungen in die Germanistische Linguistik 2).
- Sinclair, John (1991): Corpus, Concordance, Collocation. Oxford: Oxford University Press.
- Sinclair, John (2004): Trust the text. Language, corpus and discourse. Routledge.
Die beiden Sinclair-Bände sind sozusagen die Klassiker der Korpuslinguistik.
- Stefanowitsch, Anatol/Gries, Stefan Th.: Covarying collexemes. Corpus Linguistics and Linguistic Theory, 1/1, 2005, p. 1-43.
- Steyer, Kathrin: Kookkurrenz. Korpusmethodik, linguistisches Modell, lexikografische Perspektiven. In: Wortverbindungen – mehr oder weniger fest, hg. v. Kathrin Steyer, Berlin, New York: de Gruyter, 2004, S. 87–116 (Institut für Deutsche Sprache. Jahrbuch 2003).
- Tognini-Bonelli, Elena (2001): Corpus Linguistics at Work. Bd. 6. Amsterdam: Benjamins (Studies in Corpus linguistics).
Meiner Ansicht nach eines der wichtigsten Korpuslinguistik-Bücher, da Elena Tognini-Bonelli hier das (bei Sinclair angedachte) Konzept der corpus-driven Korpuslinguistik klar und deutlich darstellt.
- Volk, Martin: Using the Web as Corpus for Linguistic
Research. In: Renate Pajusalu and Tiit Hennoste
(eds.): Tähendusepüüdja. Catcher of the Meaning. A
Festschrift for Professor Haldur Õim. Publications
of the Department of General Linguistics 3. University of
Tartu. 2002. (Als PDF)
Links
Man beachte hier auch die Hinweise auf verfügbare Korpora im Grundlagen-Kapitel dieses Moduls.
Die German-NLP-Liste von Adrien Barbaresi versammelt Korpora und NLP-Tools für Deutsch und ist die umfassendste Liste für diese Sprache, die ich kenne.
Das Copyright dieses Kurses liegt bei Noah Bubenhofer. Bei Zitaten oder Verweisen darauf, freut der Autor sich über
eine
Mitteilung.
Ebenso bei Fehlern und anderen Hinweisen!
Diese elektronische Ressource soll wie folgt zitiert werden:
Bubenhofer, Noah (2006-2025): Einführung in die Korpuslinguistik: Praktische Grundlagen und Werkzeuge. Elektronische Ressource: http://www.bubenhofer.com/korpuslinguistik/.